


| 13.04.1955 | Geboren in Hamburg |
| 1973 | Abitur (Walddörfergymnasium in Volksdorf) |
| 1973 - 1975 | Assistent der CDU-Bürgerschaftsfraktion (Mitglied der CDU seit 1971) |
| 1975 - 1980 | Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg |
| 1977 - 1983 | Landesvorsitzender der Jungen Union in Hamburg |
| 1978 | Wahl zum Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft (damals jüngster Abgeordneter der Bürgerschaft), seither Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft |
| 1980 | 1. juristisches Staatsexamen |
| 1983 | 2. juristisches Staatsexamen |
| 1983 | Zulassung als Rechtsanwalt; seither Tätigkeit als selbstständiger Rechtsanwalt |
| 1992 | Mitglied des CDU-Landesvorstandes |
| 1993-2001 | Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion |
| 1998 | Mitglied des CDU-Bundesvorstands |
| 31.10.2001 | Wahl zum Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg |
| 17.03.2004 | Wiederwahl zum Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg |
| 07.05.2008 | Wiederwahl zum Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg |

| Geboren am | 15.01.1963 |
| Seit Jan. 2002 | Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, Berlin |
| Seit Nov. 2000 | Vorstand Zeitungen der Axel Springer AG, Berlin |
| 2000 – 2001 | Vorstand Multimedia der Axel Springer AG, Berlin |
| 1998 – 2000 | Chefredakteur der Zeitung „DIE WELT“, Berlin |
| 1996 – 1998 | Chefredakteur der Zeitung „Hamburger Morgenpost“, Hamburg |
| 1994 – 1996 | Chefredakteur der Zeitung „Wochenpost“, Berlin |
| 1993 | Assistent von Gerd Schulte-Hillen, Vorstandsvorsitzender von Gruner+Jahr, Hamburg |
| 1992 | Assistent von Axel Ganz, Vorstand International von Gruner+Jahr, Paris |
| 1990 – 1992 | Korrespondent der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Brüssel |
| 1988 – 1990 | Geschäftsführer der Agentur KulturKonzept, München |
| 1982 – 1988 | Redaktionsvertretung und Autor in der Feuilleton-Redaktion der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, gelegentlich Autor für „Weltwoche“ und „Neue Zürcher Zeitung“ |
| 1991 | Promotion Dr. Phil. |
| 1987 | MA Musikwissenschaften, Germanistik und Theaterwissenschaften |
| 2008 | Mitglied des Präsidiums WAN, Paris |
| 2008 | Aufsichtsrat RHJ International SA, Brüssel |
| 2006 | Aufsichtsrat Time Warner Inc., New York |
| 2001 | Aufsichtsrat dpa |
| 2008 | „Ernst Cramer: Ich habe es erlebt“, Axel Springer, (Hrsg.) |
| 2005 | „Axel Springer. Neue Blicke auf den Verleger“, Axel Springer, (Hrsg.) |
| 1992 | „Brüssel – das Insider-Lexikon“, Beck |
| 1991 | „Musikkritik in Deutschland seit 1945“, Lange |
| 1986 | „Erotik in der Musik“, Ullstein |
| 1983 | “Neue Deutsche Welle – Kunst oder Mode”, Ullstein |
| 2008 | Global Leadership Award AICGS, New York |
| 2008 | Jerusalem-Preis, Zionistischen Organisation in Deutschland e. V. |
| 2007 | Leo Baeck-Medaille, Leo Back Institut, New York |
| 2007 | Verdienstorden des Landes Berlin, Senat von Berlin |
| 2001 | „Global Leader of Tomorrow“, World Economic Forum |
| 2000 | Journalistenpreis des Deutschen Mittelstandes |
| 2000 | „Goldene Feder“ für den Bereich Print, Bauer-Verlagsgruppe |
| 1992 | Axel-Springer-Journalistenpreis |
| American Academy |
| American Jewish Committee |
| Aspen Institute |
| Ben Gurion Universität |
| ESMT (European School of Management and Technology Stiftung) |
| IJP e.V. (Internationale Journalisten Programme) |
| Tönnissteiner Kreis |

| 2009 bis heute | Vice Chairman WIN World Independent Network | WIN ist das globale Netzwerk der Branche der unabhängigen Tonträgerunternehmen. WIN hat auch Merlin gegründet, die erste globale Lizenzagentur im Bereich New-Media-Rechte. |
| 2007 bis heute | Geschäftsführer / Partner H|C Publishing GmbH & Co KG | H|C Publishing erwirbt in Kooperation mit einem Finanzpartner Verlagskataloge in Mittel- und Osteuropa. |
| 2006 bis heute | Vorsitzender des Vorstands VUT e.V. | Im September 2006 gewählt, den deutschen Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen zu leiten. VUT vertritt ca. 1.200 Mitglieder (unabhängige Musik-Labels, Verlage und Produzenten) und ist Mitglied von IMPALA, dem europäischen Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen. |
| 2005 bis heute | Geschäftsführer /Mehrheitsgesellschafter Freibank Musikverlags und -vermarktungs GmbH | Unabhängiger Musikverlag mit Sitz in Hamburg. |
| 1997–2005 | Senior Vice President SINE Sony Music Entertainment International | Zuständig für Akquisition, Entwicklung, Integration und globale Vermarktung des Repertoires unabhängiger Partner-Labels. Hat zu diesem Zweck die Abteilung SINE (Sony Music Independent Network Europe) errichtet. |
| 1995–1996 | Geschäftsführer / Minderheitsgesellschafter Play It Again Sam Germany | Gründung und Geschäftführung der deutschen Niederlassung des europäischen Independents. |
| 1987–1996 | Geschäftsführer /Mehrheitsgesellschafter Freibank Musikverlage | Gründung und Ausbau des musiker-freundlichen Verlags. Erweiterung der Tätigkeiten in Richtung Radio-, TV-Promotion und Künstlermanagement. |
| 1981 – 1994 | Musiker, Komponist, Geschäftsführer Einstuerzende Neubauten | Hat sämtliche Verträge für Aufnahmen, Auftritte, Merchandising, Alben, Ballett, Werbung und Theaterproduktion ausgehandelt. 1984 Gründung eines Joint-Venture-Verlags für die Gruppe in London. |

| Peter John hat Wirtschaft und Jura studiert und war Teilhaber einer Kanzlei in Hamburg. Seine Agentur-Karriere hat er 1993 bei Jung von Matt in Hamburg begonnen, wo er frühzeitig die Strategische Planung etablierte. 1997 verließ er Jung von Matt, um als Partner die Agentur Pentagon Network Marketing zu gründen.
Peter John ging 1998 nach England, um bei DDB International in London als internationaler Senior Account Planner zu arbeiten. Hier leitete und koordinierte er das Planning der Volkswagen Etats für das weltweite DDB Network.
1999 kehrte er zu Jung von Matt als Managing Director zurück, um auf internationalen Etats wie Wella und BMW zu arbeiten.
2001 wurde er Mitglied des Vorstands der Jung von Matt AG. Seit April 2004 leitet Peter John Mahrenholz Draftfcb Deutschland als Chief Excecutive Officer. Im September 2008 wurde er zum Präsidenten des GWA – Gesamtverband Kommunikationsagenturen Deutschland – gewählt. |

| Michael Trautmann (44) hat das Thema Marke aus vier verschiedenen Perspektiven bearbeitet. Als geschäftsführender Vorstand der
Fördergesellschaft Marketing an der Universität Augsburg war er von 1990 bis 1993 in der Marketingforschung aktiv und promovierte 1993. Als Manager der internationalen Top-Management Beratung Bossard Consultants hat er von 1993 an u. a. die Porsche AG und die Bertelsmann Entertainment Group beraten. 1997 erfolgte der Eintritt in die Geschäftsleitung der Werbeagentur Springer & Jacoby, zunächst als Partner von Firmengründer Reinhard Springer in London und dann ab 1998 als gesamtverantwortlicher Etatdirektor für Mercedes-Benz. Von 2000 an hat Michael Trautmann zusätzlich als Gründungsgeschäftsführer von Springer & Jacoby International und Mitglied des Holdingvorstandes der Agentur die internationale Entwicklung der Hamburger Agenturgruppe vorangetrieben. In seine Verantwortung fielen die Gründungen der S&J Töchter in Italien, Spanien und Frankreich. Zusammen mit André Kemper war er verantwortlich für alle DaimlerChrysler Etats bei S&J (DC Corporate, Mercedes-Benz PKW, smart und Maybach). Michael Trautmann war außerdem mitverantwortlich für die Neuausrichtung der Beteiligungsstrategie der Agenturgruppe und hatte wesentlichen Anteil bei der Transaktion mit True North (heute Interpublic). Von 2002 bis 2004 war Michael Trautmann Head of Global Marketing der AUDI AG in Ingolstadt. Neben seiner direkten Verantwortung für die weltweite Markenführung der Marke AUDI war er zuständig für die Koordination der Marketingaktivitäten der AUDI Markengruppe (AUDI, Seat, Lamborghini). Als Mitglied des 7er Kreises war er Stellvertreter des Vorstandes Vertrieb und Marketing der AUDI AG. Er gehörte dem Group Top Management der Volkswagen AG an. Im Juli 2004 gründete er zusammen mit André Kemper die Agentur kempertrautmann. Im selben Jahr wird er in der Financial Times Serie „100 Köpfe auf die sie achten sollten“ erwähnt. Das europäischen Fachmagazins Marketing and Media wählt ihn als einen von drei deutschen Managern unter die „TOP 40 under 40“ (Marketingentscheider in Europa). Als bisher einziger Deutscher war er sowohl Mitglied in der Jury des deutschen Effie als auch in der Euro- und Global Effie Jury. Zusammen mit seinem Partner André Kemper ist er von einer renommierten Jury zum Agenturmann des Jahres 2007 gewählt worden. Im Oktober 2008 wurde Michael Trautmann in den Aufsichtrat der Hyve AG berufen. Michael Trautmann ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er ist mittlerweile wie André Kemper Hamburger mit Leib und Seele. |

| Beruflicher Werdegang | |
| 2006 - ... | Deutsche Presse-Agentur GmbH, Hamburg Vorsitzender der Geschäftsführung |
| 2005 | Deutsche Presse-Agentur GmbH, Hamburg Geschäftsführer |
| 2001 – 2005 | Verlagsgruppe Milchstrasse, Hamburg Geschäftsführer Finanzen/CFO |
| 2001 | Verlagsgruppe Milchstrasse, Hamburg Leiter Unternehmensentwicklung |
| 1998 – 2000 | Langnese-Iglo GmbH, Hamburg Controlling Manager Traditional Trade and Catering |
| 1996 – 1998 | Langnese-Iglo GmbH, Hamburg Supply Chain Controlling Manager |
| 1993 – 1996 | Unilever Internal Audit, Hamburg Senior Auditor |
| Ausbildung | |
| 1987 – 1993 | neun Praktika im Bereich Banken, Konsumgüter, IT und Immobilien |
| 1987 – 1993 | Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dipl. Kaufmann) - Universität Bochum und Augsburg |
| 1985 – 1987 | Banklehre - Bayerische Vereinsbank AG, München |
| 1985 | Abitur |
| Sonstiges | |
| Fremdsprachen: | Englisch (fließend), Französisch (Grundkenntnisse) |
| Hobbies/Sport: | meine Kinder, Musik, Golf, Segeln, Badminton |

| Seit 1959 im Filmgeschäft tätig. Breitgefächerte Erfahrung in den Bereichen Ausstellung, Vertrieb und Produktion. Herr Jacobsen hat seit 1983 über 20
Filme produziert. Zu seinen Produktionen zählen: MAX MANUS (2008) – der größte norwegische Kassenerfolg seit 30 Jahren, PATHFINDER (1987), nominiert
für einen Academy Award als bester ausländischer Film, ELIAS – THE LITTLE RESCUE BOAT (2005-2009), eine TV-Zeichentrickserie für Kinder. Nominiert für
einen International Emmy. Für seine Verdienste um die norwegische Filmindustrie wurde er vom norwegischen König zum Kommandeur des St.-Olav-Ordens ernannt.
Er hat einen AMANDA (norwegisches Pendant zum Oscar) als Ehrenfilmpreis erhalten sowie den Ehrenpreis Aamott statuette des norwegischen Film- und Kinoverbands.
Außerdem wurde ihm die Goldene Filmrolle des norwegischen Verbands der Kinogeschäftsführer als Ehrenpreis verliehen. Eine Auszeichnung für sein
Lebenswerk erhielt er vom CIFEJ – Centre international de film pour l’enfance et la jeunesse. Derzeit ist er Präsident der AGICOA in Genf -
eine internationale Urheberrechtsorganisation für Film- und Fernesehproduzenten. Jacobsen war 15 Jahre lang Vorsitzender des Norwegischen Verbands der Film- und Fernsehproduzenten. |

| Caren Miosga wurde in Peine/ Niedersachsen geboren und lebt seit 1989 in Hamburg. Hier studierte sie Geschichte und Slavistik.
Neben dem Studium arbeitete sie als Reiseleiterin in Moskau und St. Petersburg und berichtete für den Hörfunk aus Russland.
Bei R.SH, Radio Hamburg, N-Joy-Radio und RTL-Nord hat sie als Reporterin, Redakteurin und Moderatorin gearbeitet. Seit 1999 ist Caren Miosga beim NDR – als Film-Autorin sowie als Moderatorin des NDR-KulturJournals (1999-2007) und des Medienmagazins "Zapp" (2003-2005). Im Mai 2006 wurde sie das Kulturgesicht der ARD und präsentiert die wöchentliche Sendung "titel thesen temperamente“ im Ersten. Seit Juli 2007 moderiert sie im Wechsel mit Tom Buhrow die Tagesthemen. |

| Geboren am 5. Mai 1954 in Stein bei Nürnberg; evangelisch; verheiratet, zwei Söhne. 1973 Abitur am Sigena-Gymnasium. Studium der Rechtswissenschaften an
der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, großes jur. Staatsexamen 1987. Seit 1987 Rechtsanwältin und Unternehmerin. Stv. Bezirksvorsitzende des CSU-Bezirksverbands Nürnberg Fürth Schwabach, 1990 bis 1994 Stadträtin, wohnungspolitische Sprecherin, Schwerpunkte: Wirtschaft, Recht, Stadtplanung und Stadtentwicklung. Mitglied des Bundestages seit 1994. In der 14. WP Vorsitzende des Arbeitskreises Wirtschaft und Technologie der CSU-Landesgruppe. Präsidiumsmitglied der CSU, Vorsitzende der CSU-Finanzkommission, stellv. Landesvorsitzende der CSU-Mittelstandsunion, Präsidentin des Tierschutzvereins Nürnberg-Fürth, Kuratoriumsmitglied Bayerische Aids-Stiftung. 2002 bis 2005 wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit Nov. 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Seit November 2006 Koordinatorin der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft. |

| Dana Beldiman ist Partnerin in der Anwaltskanzlei Carroll, Burdick & McDonough LLP, Partner in San Francisco, USA. Sie ist auf Fragen
des internationalen Geistigen Eigentumsrecht sowie internationale Transaktionen spezialisiert. Sie war Dozentin an der Santa Clara
University School of Law und ist derzeit als außerordentliche Professorin an der Hastings College of Law in San Francisco, sowie als
Gastprofessorin an der Bucerius Law School in Hamburg und an der Riga Graduate School of Law in Litauen tätig.
Frau Beldiman ist Honorarkonsulin von Rumänien in San Francisco und Mitglied des Vorstands der American Friends of
Bucerius Law School. Dana Beldiman hat einen M.A. an der Universität Bukarest, den J.D. (Juris Doctor) an der Hastings College of Law sowie einen L.L.M. (Master of Laws) in Geistigem Eigentum an der Santa Clara University School of Law erworben und an der Universität Bremen in Jura promoviert. |

| Frau Mallard ist zuständig für Markenstrategie bei IDEO Europe und arbeitet von der Zweigstelle in München aus. Sie begann ihre Karriere bei IDEO in Boston, wo ihre Aufgabe darin bestand, gewinnbringendere, durchdringendere und bessere Wege zu finden, um für Kunden aus vielfältigen Bereichen von der Säuglingspflege über Medien bis hin zu Finanzdienstleistungen (sowie alle dazwischen liegenden Bereiche) robuste Markenstrategien zu entwickeln. Frau Mallards beruflicher Werdegang begann mit der Praktikantentätigkeit als Journalistin und Redakteurin für Fernsehen und Zeitungen in Toronto und London. Danach wandte sie sich dem Gebiet der Entwicklung neuer Produkte zu und war an der Einführung neuer Druck-, TV- und Online-Marken in einer sich wandelnden, verworrenen und aufregenden Medienlandschaft in London, San Francisco und New York beteiligt. Sie absolvierte auch ein Praktikum bei einer großen Werbeagentur, das jedoch unter einem schlechten Stern stand, weil ihr damals noch nicht klar war, dass sie für althergebrachte Markentwicklungsmodelle keine Geduld hatte. Ganz zu schweigen von einem verlorenen Jahr als Barkeeperin in einer heruntergekommenen Bar in Paris, das sie nach wie vor als ihren faszinierendsten und interessantesten Job bezeichnet. Sie hat für die Canadian Broadcasting Corporation, Forbes und Rodale gearbeitet. Sie hat den Abschluss Master’s of Science in Media der London School of Economics und hält spannende Vorträge über Markenstrategien, Medien und Designüberlegungen. |

| Scott McDonald ist Senior Vice President, Market Research beim Condé Nast Verlag. Er leitet die Werbungs- und Verbraucherforschung
für alle Condé Nast Produkte - darunter bekannte Magazine wie Vogue, Architectural Digest, Glamour, GQ, Vanity Fair, Gourmet,
Golf Digest und The New Yorker. Ebenso leitet er die Forschung für Condé Nast Digital, einschließlich Webseiten wie Style.com,
Epicurious.com, Concierge.com und Wired.com. Vor seinem Eintritt bei Condé Nast arbeitete Scott in verschiedenen Forschungpositionen bei
Time Inc. und Time Warner’s Printmedien, Fernsehsendern und digitalen Medien. Scott erhielt ein A.B. Diplom in Soziologie von der University of California in Berkeley und einen Ph.d. in Soziologie von der Harvard University. Seit 1997 unterrichtet er als Adjunct Professor an der Graduate School of Business der Columbia University. Davor lehrte er in den Soziologie-Abteilungen sowohl in Harvard als auch der New York University. Er veröffentlichte Vorträge über verschiedene Themen der Sozialwissenschaften und hielt Keynotes bei vielen Konferenzen über Themen wie die Entwicklung der Medien und Methoden der Werbeforschung. Er war Stipendiat des National Science Foundation Fellowships und des Charles Abrams Fellowship der Harvard University und des MIT. Ferner hat Scott als Vorsitzender des Board of Directors der Advertising Research Foundation gedient. Er sitzt im Programmgremium des weltweiten Leserschaft Forschungssymposium sowie im Forschungsrat Medien. Er ist Kurator des Marketing Science Institute und Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Marketing und Meinungsforschung sowie vieler anderen professionellen Organisationen. Scott organisierte die ersten Industrie-Konferenzen zur Messung der Internetnutzung in den USA und erhielt den ersten Forschungs-Lehrstuhl für das Internet Werbebüro in New York. Er ist Mitautor der „FAST Standards“ über Internetnutzungsmessung, dessen Empfehlungen in den Vereinigten Staaten und Europa weithin angenommen wurden. Im Jahr 2004 wurde er in die Congressional Task Force berufen, die Behauptungen untersuchte, ob rassistische Voreingenommenheit bei den Methoden von Nielsens Fernseh-Messungen eine Rolle spielten. |

| Giovanni di Lorenzo wurde 1959 in Stockholm geboren. Nach dem Abitur an einem neusprachlichen Gymnasium in Hannover studierte er Kommunikationswissenschaft, Neuere Geschichte und Politik an der Maximilian-Universität in München. Nach ersten journalistischen Erfahrungen bei der Neuen Presse in Hannover, arbeitete di Lorenzo als Moderator der Jugendsendung "Live aus dem Alabama" im Bayerischen Rundfunk. Ab 1987 war er für die "Süddeutsche Zeitung" tätig - zunächst als politischer Reporter, später als Leiter des Reportage-Ressorts "Die Seite Drei". Seit 1989 moderiert Giovanni di Lorenzo die Talkshow "III nach 9" von Radio Bremen. Von 1999 an war di Lorenzo Chefredakteur der Berliner Tageszeitung "Der Tagesspiegel" , der er bis heute als Herausgeber verbunden ist. Seit August 2004 ist di Lorenzo alleiniger Chefredakteur der Wochenzeitung "DIE ZEIT". |

| Mathias Müller von Blumencron wurde am 23. Juli 1960 in Hamburg geboren. Nach einem Jura-Studium in Hamburg und Kiel absolvierte Müller von Blumencron die Hamburger Journalistenschule. 1989 wurde er Redakteur bei "Capital" in Köln und wechselte 1990 als Korrespondent zur "Wirtschaftswoche", zunächst in Zürich, später in Berlin. 1992 kam er zum SPIEGEL ins Ressort Deutschland II und wurde 1996 dessen stellvertretender Leiter. Im Oktober 1996 ging er als Wirtschaftskorrespondent des SPIEGEL nach Washington, seit August 1998 berichtete er aus New York. Am 1. Dezember 2000 wurde Müller von Blumencron Chefredakteur von SPIEGEL ONLINE. Seit 5. Februar 2008 ist er gemeinsam mit Georg Mascolo Chefredakteur des SPIEGEL. |

| Geburtsdatum: | 22.10.1960 |
| Geburtsort: | Mönchengladbach |
| Familienstand: | verheiratet, fünf Kinder |
| Ausbildung: | 1970 - 1979 Gymnasium Mönchengladbach-Rheindahlen Abschluss: Abitur |
| anschl. Studium der Politischen Wissenschaften und der Germanistik Abschluss: Magister Artium | |
| Beruflicher Werdegang: | 01/85 - 10/85 Volontariat „Die Welt“ |
| 10/85 Redakteur Nachrichten-Ressort „Die Welt“ | |
| 09/87 Politischer Korrespondent, Parlamentsredaktion „Die Welt“ | |
| 11/89 Leiter Ressort Innenpolitik, Zentralredaktion „Die Welt“ Bonn | |
| 06/92 Erster Leiter Redaktion Bonn „Focus“ | |
| 10/97 Chefredakteur „Rheinische Post“ Düsseldorf | |
| 07/05 Chefredakteur „WAZ Westdeutsche Allgemeine“ Essen | |
| Mitglied: | in der Jury Henri-Nannen-Preis |
| in der Jury Theodor-Wolff-Preis | |
| im Hochschulrat der TU Dortmund |

| - 1965 geb. in Flensburg - Studium Betriebswirtschaftslehre und Journalistik an der Uni Hamburg - während dessen: Freiberuflicher Journalist, Schwerpunkt: Medienberichterstattung (Die Zeit, FR, epd Medien usw.) - seit 1996: stern - bis 2001 Wirtschaftsredakteur, Themenschwerpunkte: Medien und Telekommunikation - 2001 bis 2006: Ressortleiter Politik + Wirtschaft - seit August 2006: Chefredakteur stern.de |

| Vorsitzender des Vorstandes der Gruner + Jahr AG und Leiter G+J Deutschland Dr. Bernd Buchholz, geboren 1961, studierte an der Freien Universität Berlin Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft und legte 1986 sein Erstes Juristisches Staatsexamen ab. Bis 1989 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umweltschutz-, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht an der Universität Kiel. 1990 erfolgte die Promotion zum Dr. jur., 1992 sein Zweites Juristisches Staatsexamen. Von 1992 bis 1996 war er Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtags und Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion. 1996 kam Bernd Buchholz als Vorstandsassistent zu Gruner + Jahr. Von 1998 bis 1999 war er Geschäftsführer der Morgenpost Verlag GmbH. Ab Januar 2000 war er zunächst Verlagsleiter des STERN und übernahm ab Juli als Verlagsgeschäftsführer die gesamte STERN-/GEO-Gruppe. Seit Januar 2004 verantwortete er als Mitglied des G+J-Vorstandes und Leiter G+J Deutschland das Markengeschäft (Print und Online) des Unternehmens in Deutschland. Am 6. Januar 2009 wurde Bernd Buchholz zum Vorstandsvorsitzenden der Gruner + Jahr AG berufen. Er verantwortet in Personalunion auch weiterhin das Deutschland-Geschäft von Gruner + Jahr. Dr. Bernd Buchholz ist verheiratet und hat zwei Kinder. |

| Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Musikindustrie e.V. Direktor für Kreativwirtschaft der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010 Dieter Gorny studierte Komposition, Tonsatz und Musiktheorie. Er spielte in den 1970er Jahren bei den Bochumer Symphonikern und im Wuppertaler Sinfonieorchester und gründete 1985 das Rockbüro NRW, das als deutschlandweit erstes Projekt dieser Art den Grundstein für die heutige kommunale Rock- und Popmusikförderung legte. 1989 entwickelte Dieter Gorny die europaweit renommierte Musikmesse Popkomm, die er als Geschäftsführer ausbaute und bis heute als Beiratsmitglied unterstützt. Von 1993 bis 2000 war er Geschäftsführer der VIVA Fernsehen GmbH und ab 2000 Vorstandsvorsitzender der VIVA Media AG. Nach der Übernahme der VIVA Media AG durch den Viacom-Konzern im Jahr 2004 war er bis 2006 als Executive Vice President für MTV Networks Europe tätig. Dieter Gorny ist Preisträger des Echo Awards (1992) und bekam 1997 den Grimme Preis als „Mediamann des Jahres“. Seit 2000 ist Dieter Gorny Präsidiumsmitglied des Deutschen Musikrats und seit 2007 Aufsichtsrats-vorsitzender der Filmstiftung NRW und der Initiative Musik, einer Initiative vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, GEMA, GVL und dem Deutschen Musikrat zur Förderung der deutschen Musikindustrie. Seit April 2009 ist er zudem Vice President des European Music Office (EMO). Nach zahlreichen Lehraufträgen u. a. an den Musikhochschulen Düsseldorf, Köln und Hamburg, wurde Dieter Gorny 2005 als Professor für Kultur- und Medienwissenschaften an die FH Düsseldorf berufen. Dieter Gorny wurde 1953 in Soest/Westfalen geboren, ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt in Essen-Werden. |

| 1954 | geboren in Köln |
| 1960 – 1972 | Schulbesuch in Köln, Abitur |
| 1972 – 1978 | Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln (Schwerpunkt: Wirtschaftsprüfung, Steuerlehre) |
| 1978 | Diplom-Kaufmann |
| 1978 – 1979 | GEBERA, Gesellschaft für betriebswirtschaftliche Beratung, Köln (Schwerpunkt: Controlling) |
| 1979 – 1982 | Universität Köln, Seminar für Wirtschaftsprüfung: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar |
| 1983 – 1991 | Tätigkeit beim Westdeutschen Rundfunk (ab 1986 Abteilungsleiter Rechnungswesen) |
| 1991 – 1995 | Verwaltungs- und Betriebsdirektor beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (heute rbb) in Potsdam |
| zugleich seit 20.02.1992 – 1995 | Geschäftsführer der ORB-Werbung GmbH |
| 1995-2006 | Verwaltungsdirektor des Norddeutschen Rundfunks |
| seit 01.09.1996 | Geschäftsführer der NDR Media GmbH |
| 2003/2004 | Vorsitzender der ARD/ZDF-Finanzkommission |
| 01.08.2006 bis 31.12.2007 |
Verwaltungsdirektor und stellvertretender Intendant des Westdeutschen Rundfunks |
| 2006 bis Ende 2007 | Vorsitzender des GEZ-Verwaltungsrats |
| seit 13.01.2008 | Intendant des Norddeutschen Rundfunks |
| seit 28.03.08 | Aufsichtsratsvorsitzender der Studio Hamburg GmbH Aufsichtsratsvorsitzender der NDR Media GmbH |

| Englisch und Französisch (fließend), Spanisch | |
| seit März 1999 Geschäftsführer der ZEIT und ZEITonline seit 2006 Geschäftsführer der Weltkunst Geschäftsführer der Main Post in Würzburg (Zeitungen, Anzeigenblätter, Online, Telefonbücher) (Feb. 95 - Feb. 99) Geschäftsführer Spotlight-Verlag GmbH und Herausgeber der Zeitschriften Spotlight, écoute, ECOS und adesso (Nov. 92 - Jan. 95) Chefredakteur von Business Law Europe und Tax Letter Europe in deutscher, englischer und französischer Sprache und der Zeitschrift Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht, Verlagsgruppe Bertelsmann International und Projektleiter Konferenzen (Okt. 89 - Okt. 92) Rechtsanwalt in den Kanzleien Nörr, Stiefenhofer & Lutz, München und Stegemann, Sieveking & Lutteroth, Hamburg (Juli 87 - Sept. 89) Assistent am Institut für Internationales Prozeßrecht und Schiedsverfahren, München (Sept. 83 - Juni 87) Banklehre, Deutsche Bank AG, Hannover (Sept. 75 - Sept. 77) Verschiedene Praktika: Wilmer, Cutler & Pickering, London (Mai-Sept. 84) U.N. Center on Transnational Corporations, New York (Juli - Aug. 83) Herbert Smith & Co., London (Aug.- Sept. 80) Gide, Loyrette, Nouél, Paris (März 80) Deutsche Bank AG, Paris (Aug. - Okt. 79) |
|
| Banklehre, Deutsche Bank AG, Abschluss sehr gut (Sept.75 - Sept. 77) Jurastudium und Seminare in Betriebswirtschaft, Universität München (Nov. 77 - Juli 79) Institut des Hautes Etudes Intern., Genf (Nov. 79 - Juni 80) Jurastudium, München (Nov. 80 - Juni 82) (1. Staatsexamen mit Prädikat) Master of Laws, University of Georgia, Athens, U.S.A. (LL.M. Abschluss: sehr gut) (Sept. 82 - Juni 83) Rechtsreferendar, München (2. Staatsexamen mit Prädikat) (Sept. 83 - Nov. 86) Redakteurausbildung, Deutsche Journalistenschule, München (Nov. 86 - Juni 87) Dr. jur. mit magna cum laude, Universität Regensburg, (Febr. 89) |
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| Advanced Executive Program Kellog School of Management, Chicago (27.02.-10.03.06 + 01.05.-12.05.06) Handelsblatt Sommeruniversität, Organisation, Marketing, Controlling, Personal (Aug. 93) Seminar Führungsaufgaben in Redaktionen der Bertelsmann Stiftung (Juni 91) Introduction into the American Legal System, Georgetown University, Washington (Juli - Aug. 82) Modern English Law, Kurs an der London School of Economics (Juli 80) Diplome de Langue, Alliance Francaise, Paris (Juni 80) |
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| Beziehungen EG - Schweiz, Orell Füssli (Kap.: Kartellentscheidungen der EG-Kommission) 1993 Quellensteuerbefreiung, Schachtelprivileg und Haftung, Recht der Internationalen Wirtschaft, 1992, 293 ff. Business Transactions in Germany, Matthew Bender, (Kap.: Foreign Investm. und Immigr. and Business Climate) 1995, 2001 World Intellectual Property Law Guidebook, Matthew Bender, (Introd.) 1991 Beseitigung der Doppelbesteuerung von Kapitalgesellschaften, Europäisches Wirtschafts-& Steuerrecht, 1991, 17 ff. Doktorarbeit: Klagen gegen ausländische Staaten, Verlag Peter Lang, 1989 Zur Immunität rechtlich selbständiger Staatsunternehmen, Recht der Internationalen Wirtschaft, 1984, 577 ff. |
Hier finden Sie alle Informationen über die Referenten aus dem Jahr 2008